Angebote zu "Baden-Württemberg" (8 Treffer)

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Handbuch der Stiftskirchen in Baden-Württemberg
59,70 € *
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Kaum eine kirchliche Institution hat das Erscheinungsbild des Landes Baden-Württemberg dauerhafter geprägt als die Stiftskirchen. Sie sind heute noch vielfach zentrale Orte kirchlichen Lebens und herausragende Kulturdenkmale. Das Handbuch zeichnet die Geschichte von knapp 140 Konventen vom 8. bis ins 19. Jahrhundert nach und liefert damit einen vergleichenden und historische Grenzen überschreitenden Regionalüberblick. Eine umfassende Einleitung führt in die Geschichte der Stifte und in die Genese einer stiftischen Kernlandschaft ein. Systematisch aufgebaute und reich illustrierte Einzelartikel geben Aufschluss über die Geschichte der einzelnen Stifte von A wie Adalungzell bis Z wie Zeil. Das Handbuch richtet sich an ein historisch interessiertes Lesepublikum und die Fachwissenschaft gleichermaßen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Heimatkunde. Baden
14,95 € *
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Was Frankfurt wirklich ausmacht.Warum die Frankfurter so glücklich sindLeben wie Gott in FrankfurtAm Anfang war die Gelbwurst: Was wir schon immer über die Hauptstadt des Verbrechens und Heimat des Handkäs wissen wollten - Michael Herl war dabei. Eine unnachahmlich komische und eigenwillige Lektion in -Heimatkunde über Frankfurt, die widersprüchlichste Stadt Deutschlands.Frankfurt ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Gut, der Dom steht da, wo er hingehört, die Zeil ist immer noch die Zeil und der Römerberg die gute Stube dieser Stadt. Aber Hertie heißt jetzt Karstadt, Ammerschläger gibt's gleich gar nicht mehr, und vom guten alten Kaufhaus Schneider sollte man lieber gänzlich schweigen.Lokalmatador Michael Herl kennt Frankfurt wie kein anderer, und so gibt es in der großstädtischsten Großstadt Deutschlands vom Rotlichtbezirk bis zu den Bankentürmen des Großkapitals Abgründiges und Wunderliches, Skurriles und Schönes zu entdecken: von Adorno bis Apfelwein, von Peanuts bis Paulskirche, und sogar Offenbach kommt vor. Der Frankfurter weiß sehr wohl, wo Offenbach liegt. Woanders eben. Darauf einen Sauergespritzten. Der Grimme-Preisträger über seine Stadt.Wo Baden anfängt und wo es endet, ist nicht ganz so klar wie das, was in den Augen der Badener keinesfalls zu Baden gehört. Das sind auf -jeden Fall die Schwaben, denen sie es bis heute verargen, dass ihr Land nach dem Krieg mit Württemberg vereinigt worden ist. Und warum verargen sie es ihnen?Weil es sich natürlich nirgends so gut wie in Baden leben lässt, weil dort der tausendmal bessere Wein wächst, weil dort das Essen besser als überall sonst zwischen dem Bodensee und Berlin schmeckt, weil dort die Sonne viel großzügiger als sonstwo im Land auf die Leute herablacht, und weil die Badener trotz ihrer Gemütlichkeit anno dazumal die berühmtesten deutschen Revolutionäre gestellt haben. Reicht das nicht? Die andern sollen es ihnen erst einmal nachmachen. Denken die Badener. Die nur eines nicht ausstehen können: wenn sie Badenser genannt werden.Karl-Heinz Ott nimmt uns mit auf eine persönliche Reise durch das sonnigste -Viertel Deutschlands und stellt uns paradiesische Flecken mitsamt ihren Leuten und ihren Geschichten vor - kurz: all das, was Baden so attraktiv macht.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Heimatkunde. Baden
15,40 € *
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Was Frankfurt wirklich ausmacht.Warum die Frankfurter so glücklich sindLeben wie Gott in FrankfurtAm Anfang war die Gelbwurst: Was wir schon immer über die Hauptstadt des Verbrechens und Heimat des Handkäs wissen wollten - Michael Herl war dabei. Eine unnachahmlich komische und eigenwillige Lektion in -Heimatkunde über Frankfurt, die widersprüchlichste Stadt Deutschlands.Frankfurt ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Gut, der Dom steht da, wo er hingehört, die Zeil ist immer noch die Zeil und der Römerberg die gute Stube dieser Stadt. Aber Hertie heißt jetzt Karstadt, Ammerschläger gibt's gleich gar nicht mehr, und vom guten alten Kaufhaus Schneider sollte man lieber gänzlich schweigen.Lokalmatador Michael Herl kennt Frankfurt wie kein anderer, und so gibt es in der großstädtischsten Großstadt Deutschlands vom Rotlichtbezirk bis zu den Bankentürmen des Großkapitals Abgründiges und Wunderliches, Skurriles und Schönes zu entdecken: von Adorno bis Apfelwein, von Peanuts bis Paulskirche, und sogar Offenbach kommt vor. Der Frankfurter weiß sehr wohl, wo Offenbach liegt. Woanders eben. Darauf einen Sauergespritzten. Der Grimme-Preisträger über seine Stadt.Wo Baden anfängt und wo es endet, ist nicht ganz so klar wie das, was in den Augen der Badener keinesfalls zu Baden gehört. Das sind auf -jeden Fall die Schwaben, denen sie es bis heute verargen, dass ihr Land nach dem Krieg mit Württemberg vereinigt worden ist. Und warum verargen sie es ihnen?Weil es sich natürlich nirgends so gut wie in Baden leben lässt, weil dort der tausendmal bessere Wein wächst, weil dort das Essen besser als überall sonst zwischen dem Bodensee und Berlin schmeckt, weil dort die Sonne viel großzügiger als sonstwo im Land auf die Leute herablacht, und weil die Badener trotz ihrer Gemütlichkeit anno dazumal die berühmtesten deutschen Revolutionäre gestellt haben. Reicht das nicht? Die andern sollen es ihnen erst einmal nachmachen. Denken die Badener. Die nur eines nicht ausstehen können: wenn sie Badenser genannt werden.Karl-Heinz Ott nimmt uns mit auf eine persönliche Reise durch das sonnigste -Viertel Deutschlands und stellt uns paradiesische Flecken mitsamt ihren Leuten und ihren Geschichten vor - kurz: all das, was Baden so attraktiv macht.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Waldburg-Zeil
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Waldburg-Zeil was a County located in southeastern Baden-Württemberg, Germany, located around Zeil. Waldburg-Zeil was a partition of Waldburg-Wolfegg-Zeil. Originally ruled by Truchesses (Stewards), Waldburg-Zeil was elevated to a County in 1628, and a Principality in 1803 shortly before being mediatised to Württemberg in 1806.In 1674, Waldburg-Zeil was partitioned between itself and Waldburg-Wurzach. Count Francis Anthony inherited Waldburg-Trauchburg in 1772 (the districts of Friedburg and Scheer were later sold to Thurn and Taxis in 1785), and Steward Froben and Steward Henry of Waldburg-Wolfegg partitioned Waldburg-Waldburg after the death of Steward Gebhard.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Handbuch der Stiftskirchen in Baden-Württemberg
58,00 € *
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Kaum eine kirchliche Institution hat das Erscheinungsbild des Landes Baden-Württemberg dauerhafter geprägt als die Stiftskirchen. Sie sind heute noch vielfach zentrale Orte kirchlichen Lebens und herausragende Kulturdenkmale. Das Handbuch zeichnet die Geschichte von knapp 140 Konventen vom 8. bis ins 19. Jahrhundert nach und liefert damit einen vergleichenden und historische Grenzen überschreitenden Regionalüberblick. Eine umfassende Einleitung führt in die Geschichte der Stifte und in die Genese einer stiftischen Kernlandschaft ein. Systematisch aufgebaute und reich illustrierte Einzelartikel geben Aufschluss über die Geschichte der einzelnen Stifte von A wie Adalungzell bis Z wie Zeil. Das Handbuch richtet sich an ein historisch interessiertes Lesepublikum und die Fachwissenschaft gleichermaßen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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6,40 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Dokumentenmanagement ist in jeder Verwaltung, sei es in sozialen Einrichtungen, Kliniken oder Behörden, ein zentrales Thema. Dokumente müssen jederzeit leicht aufzufinden, zu bearbeiten und abzulegen sein. Dies stellte vor dem Computerzeitalter ein beträchtliches Problem dar, da Schriftstücke nur in Papier-form vorhanden waren. Es entstanden enorme Mengen an Aktenbergen in den Büros, die nach einer gewissen Zeit archiviert werden mussten, um Platzmangel vorzubeugen. Musste dann ein Dokument eingesehen werden, das bereits im Archiv eingelagert war, so entstand ein enormer Aufwand, um an das Papier zu gelangen. Meist war dann nicht nur die Person, die den Zugriff benötigte involviert, sondern auch zusätzliche, wie Archivare usw.. Durch diese Schilderungen fällt bereits auf, dass diese Art des Dokumentenmanagements relativ teuer und umständlich war. Ausserdem stellten Formulare ein Problem dar, da diese von Druckereien erstellt und anschliessend in mühsamer Handarbeit ausgefüllt werden mussten. Das Einspannen in die Schreibmaschine offenbarte sich als die erste Herausforderung, die es zu überwinden galt. Die verschiedenen Ausfertigungen mussten genau hintereinander platziert werden, um alle Kreuzchen und Anschriften an der richtigen Stelle zu haben. Formulare konnten nicht so einfach geschrieben werden, wie Briefe oder ähnliches. Man musste für jedes Feld die Schreibmaschine neu positionieren, ein 'x' setzen, um dann die Position des Wagens für das nächste Feld neu zu bestimmen. Und bei einem Schreibfehler musste der ganze Aufwand wieder von vorn betrieben werden. Es gab bereits von anderen Anbietern, die sich auf diese Probleme der Dokumentenverwaltung spezialisiert hatten, Lösungen. Im Herbst 19901wurde die Entwicklung von FAME auch in unserem Hause initiiert. Der Verbund der Waldburg-Zeil-Kliniken erteilte damals den Auftrag zur Erstellung eines Arztbriefschreibungssystems, der von der Innovative Software Technologie GmbH (IST GmbH), einer Tochter der damaligen Unternehmensberatung Härle GmbH (UBH), übernommen wurde. 1992 war die Entstehung von FAME Unix abgeschlossen. Hiermit konnten schon recht komfortabel Dokumente in der eigens dafür geschriebenen Textverarbeitung erfasst werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Dokumentenmanagement ist in jeder Verwaltung, sei es in sozialen Einrichtungen, Kliniken oder Behörden, ein zentrales Thema. Dokumente müssen jederzeit leicht aufzufinden, zu bearbeiten und abzulegen sein. Dies stellte vor dem Computerzeitalter ein beträchtliches Problem dar, da Schriftstücke nur in Papier-form vorhanden waren. Es entstanden enorme Mengen an Aktenbergen in den Büros, die nach einer gewissen Zeit archiviert werden mussten, um Platzmangel vorzubeugen. Musste dann ein Dokument eingesehen werden, das bereits im Archiv eingelagert war, so entstand ein enormer Aufwand, um an das Papier zu gelangen. Meist war dann nicht nur die Person, die den Zugriff benötigte involviert, sondern auch zusätzliche, wie Archivare usw.. Durch diese Schilderungen fällt bereits auf, dass diese Art des Dokumentenmanagements relativ teuer und umständlich war. Außerdem stellten Formulare ein Problem dar, da diese von Druckereien erstellt und anschließend in mühsamer Handarbeit ausgefüllt werden mussten. Das Einspannen in die Schreibmaschine offenbarte sich als die erste Herausforderung, die es zu überwinden galt. Die verschiedenen Ausfertigungen mussten genau hintereinander platziert werden, um alle Kreuzchen und Anschriften an der richtigen Stelle zu haben. Formulare konnten nicht so einfach geschrieben werden, wie Briefe oder ähnliches. Man musste für jedes Feld die Schreibmaschine neu positionieren, ein 'x' setzen, um dann die Position des Wagens für das nächste Feld neu zu bestimmen. Und bei einem Schreibfehler musste der ganze Aufwand wieder von vorn betrieben werden. Es gab bereits von anderen Anbietern, die sich auf diese Probleme der Dokumentenverwaltung spezialisiert hatten, Lösungen. Im Herbst 19901wurde die Entwicklung von FAME auch in unserem Hause initiiert. Der Verbund der Waldburg-Zeil-Kliniken erteilte damals den Auftrag zur Erstellung eines Arztbriefschreibungssystems, der von der Innovative Software Technologie GmbH (IST GmbH), einer Tochter der damaligen Unternehmensberatung Härle GmbH (UBH), übernommen wurde. 1992 war die Entstehung von FAME Unix abgeschlossen. Hiermit konnten schon recht komfortabel Dokumente in der eigens dafür geschriebenen Textverarbeitung erfasst werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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